„Verschollen – Schmutzige Geschäfte mit dem Klimaschutz“ heißt eine ARD-Spielfilm-Produktion, die Ende 2025 ausgestrahlt und von einer Dokumentation begleitet wurde. Im Zentrum der Kritik steht angebliches Greenwashing mit Klimazertifikaten. Zitat: „Mit Steuermilliarden sollen in Brasilien Wälder „aufgeforstet“ werden, die CO2 binden sollen. So soll der CO2-Ausstoß kompensiert werden. Doch die Recherchen zeigen: Die Natur wird nicht aufgeforstet, sondern zerstört für riesige Eukalyptus-Plantagen.“ Keine Frage: Missstände müssen benannt werden. Insgesamt ist die ARD-Darstellung nach Ansicht von GES jedoch einseitig und tendenziös. Wir sehen in den brasilianischen Forstplantagen sogar große Chancen, nämlich als Teil einer umfassenden Transformationsstrategie. Sie verbindet nachhaltige Landnutzung, industrielle Wertschöpfung und Klimaschutz in einer Weise, die international von hoher Relevanz ist.
Hier geht es zur Einschätzung von Hans-Peter Sollinger:





