Energiewende – die Diskussion geht weiter

Thomas Frewer, GES

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Wirtschaftsministerin Katherina Reiche ist längst auf Distanz zur Energiewende der Ampel-Regierung gegangen. Neben Nachhaltigkeit und Klimaschutz müsse man auch Erschwinglichkeit und Verfügbarkeit in Rechnung stellen. Vor diesem Hintergrund hatte die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) Ende 2025 mit einer Studie gezeigt, dass der bisherige Kurs volkswirtschaftlich nicht tragbare Kosten verursacht – in Höhe von mindestens 5000 Milliarden Euro bis 2045. GES hatte an dieser Studie, die einen Plan B für die Energiewende entwirft, mitgewirkt. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) hat eine Kritik an der DIHK-Studie veröffentlicht. Eine Kritik, die GES nicht einfach stehen lassen kann.

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