Viele Industriebetriebe benötigen gleichbleibend Wärme über lange Zeiträume. Setzt man auf Wind- und Sonnenenergie, muss man deren Schwankungen ausgleichen. Wärmebatterien können dabei helfen. Große Anlagen, wie sie in der Industrie verwendet werden, nutzen als Speichermedium zum Beispiel Sand oder Steine. Die Batterie wandelt Strom in Wärme, speichert sie und stellt sie bei Bedarf zur Verfügung. Wenn viel Strom produziert wird, können Wärmebatterien diese Energie aufnehmen, die andernfalls, zum Beispiel wegen eines Netzengpasses, abgeregelt werden müsste. GES hat im Auftrag der Firma Zinq untersucht, wie und unter welchen Regulierungsbedingungen Wärmebatterien ökonomisch sinnvoll eingesetzt werden können.
Hier geht es zum Hintergrund-Papier von Ulrich Begemann und Thomas Frewer.





